Minecraft-Curse

23.04.15

Heute haben wir einige Neuigkeiten aus der Minecraft-Welt für euch zusammengefasst. Nicht nur Curse ist dabei ein Thema, sondern auch ein Tweet von 4J Studios zu kommenden Updates und Australische Geologen, die mit Minecraft-Mythen aufräumen.

Minecraft vereinfachen mit Curse Voice

Mit Curse Voice, einer individuellen Plattform für Gamer und gleichzeitig ein Chat, will man euch den Umgang mit Modpacks, Ressource Packs, Maps und vielem mehr erleichtern. Die Macher dahinter haben es sich zur Aufgabe gemacht, Ordnung in das Chaos von Minecraft-Zusatzinhalten zu bringen und das Finden und Installieren dieser Dinge zu erleichtern.

Mit der Plattform soll das Anpassen von Minecraft vereinfacht werden. Mit Hilfe von Curse könnt ihr eure Favoriten mit wenigen Klicks finden, installieren und sofort genießen. Man könnte auch sagen durch Curse erhaltet ihr endlich den ultimativen Überblick über das riesige Angebot an Minecraft-Inhalten. Und dieses Angebot wird auch nicht weniger. Im Gegenteil, es wächst fast täglich.

Weitere Infos zu Curse Voice gibt es unter beta.cursevoice.com.

Ankündigung Updates

Gestern haben 4J Studios in einem Tweet mitgeteilt, dass das nächste Update klein sein wird. Doch anschließend soll eine wesentlich größere Version für die Konsolen-Editionen von Minecraft verfügbar gemacht werden. Daran würde man bereits arbeiten, hieß es. Wir sind gespannt welche Inhalte damit bereitgestellt werden und hoffen bald mehr zu erfahren. Sobald es weitere Infos gibt, informieren wir euch.

Minecraft Mythen – Australische Geologen räumen auf

Ähnlich wie in diesem Fall, wurden ein paar Experten auf den teilweise kreativen Inhalt von Minecraft aufmerksam. Genau genommen handelt es sich um Australische Geologen, denen es offenbar am Herzen lag mit einigen Mythen des Games aufzuräumen. Angesichts ihres Berufes waren ihnen besonders die Eigenschaften einiger Gesteine, Metalle und Edelsteine ein Dorn im Auge.

Minecraft-Materialien

Aufgrund dessen erarbeiteten die Fachleute des Geowissenschaftlichen Instituts der Australischen Regierung gemeinsam ein Dokument, das die realen Eigenschaften der Materialien mit denen aus Minecraft gegenüberstellt. So möchten die Geologen mit „Geology of Minecraft“ offensichtlich Klarheit in die Angelegenheit bringen und einige Mythen aus der Welt schaffen. Hier ein paar Beispiele:

  • Das Material Redstone gibt es in der Realität nicht. Generell sei es nicht möglich, dass Steine überhaupt Elektrizität leiten. Zudem können sie nicht brennen.
  • Obsidian gibt es zwar auch in der realen Welt, aber dort sei es weder resistent gegen TNT noch könne es brennen. Es sei auch nicht lila, so wie es im Game der Fall ist. Die Farbe sei schwarz. Unter anderem werden daraus Klingen für Skalpelle gemacht.
  • In Minecraft werden mit Gold Rüstung und Werkzeuge wie Spitzhacken hergestellt. Realistisch betrachtet, ist das gar nicht möglich, weil Gold ein sehr weiches Material ist.
  • Bedrock kommt in der Minecraft-Oberwelt in der Regel nur am unteren Ende einer Karte vor. In der Realität liegt es einfach an der Oberfläche der Erde unter den losen verwitterten Materialien.

Wie ihr seht, ist also einiges aus der Minecraft-Welt nicht wahr. Aber macht das was? Natürlich nicht, Minecraft ist ein Game und da darf auch einiges erfunden sein. Die Grafik der Geologen ist aber trotzdem sehr interessant. Da könnt ihr noch richtig was dazu lernen. Solche Informationen sind auch deshalb wichtig, damit die Spieler nicht auf dumme Gedanken kommen und Dinge aus dem Spiel als wahr einordnen ; ) Schließlich stimmen ja auch einige Sachen!

Also schaut euch die Grafik mal an und überzeugt euch selbst von den spannenden Infos. Auf der offiziellen Webseite des Instituts könnt ihr sie euch anschauen.

Über den Autor: Gaby

Hallo liebe Minecraftler, ich bin Gaby, eine leidenschaftliche Texterin, die gerne craftet und die spannende Klötzchenwelt von Minecraft erkundet. Ich schreibe regelmäßig News für euch und aktualisiere unser Minecraft-Wiki. Außerdem gebe ich euch Tipps und Tricks, damit ihr noch mehr Spaß mit Minecraft habt!

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